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1) In meiner Gegend werden Regenperioden angesagt. Kann ich Equation® Pro jetzt einsetzen?
Equation® Pro hat eine hervorragende Regenbeständigkeit und kann daher auch gut vor bzw. während einer Niederschlagsperiode eingesetzt werden. Wichtig ist jedoch das nach der Applikation eine Zeitspanne von etwa 2 Stunden regenfrei bleibt, damit der Spritzfilm antrocknet kann. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanleitung zu beachten. |
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2) Meine Reben (Stadium 75-79, Traubenschluß) haben Botrytis und Peronospora. Außerdem möchte ich noch MnSO4 düngen. Was empfehlen Sie mir?
Wir empfehlen eine Tankmischung aus 640 g/ha Equation® Pro + z.B. 0,96 kg/ha Switch®1 in 1500 l/ha Wasser + 5 kg/ha MnSO4. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall sind die Gebrauchsanleitungen zu beachten.
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3) Worin liegen die Vorteile eines Equation® Pro Einsatzes im BBCH 71-73 (Nachblüte) bzw. 75-79 (Traubenschluß)?
Zu den beiden genannten Terminen ist der Einsatz von Equation® Pro besonders interessant, da die Trauben vor einem Befall mit Peronospora gut geschützt werden. Die beiden Wirkstoffe Cymoxanil und Famoxate ergänzen sich ideal. Cymoxanil verhindert im Pflanzengewebe die Ausbreitung des Pilzmycels und hemmt die Sporulation. Famoxate lagert sich an der Wachsschicht der Trauben an und bietet dadurch einen regenfesten Schutz gegen neue Infektionen. Ein weiterer Vorteil ist bei Tafeltrauben das Ausbleiben eines sichtbaren Spritzbelags. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanleitung zu beachten. |
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4) Meine Reben sind im Stadium 75-79 (Traubenschluß). Neben Botrytis und Peronospora muss ich gegen Sauerwurm und Zikaden behandeln. Was raten Sie mir?
Wir empfehlen eine Tankmischung aus 640 g/ha Equation® Pro + 187,5 g/ha Steward® + 0,96 kg/ha SWITCH®5 in 1500 l/ha Wasser in. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall sind die Gebrauchsanleitungen zu beachten! |
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5) Meine Reben haben das Entwicklungsstadium BBCH 71/73 (Nachblüte) erreicht. Ich muß gegen Rebzikaden, Peronospora und Oidium etwas unternehmen. Ich hatte bereits Equation® Pro gegen Peronospora in der Spritzfolge eingesetzt.
Wir empfehlen gegen die oben genannten Schaderreger eine Mischung mit Steward® und Equation® Pro und Talendo® . Setzen Sie 150 g/ha Steward® + 480 g/ha Equation® Pro+ 0,35 l/ha Talendo® in 1200 l Wasser ein. Sie können Equation® Pro bis zu 3 mal in der Spritzfolge einsetzen. Wir empfehlen aber nach zweimaliger aufeinanderfolgender Anwendung einen Wirkstoffwechsel. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall sind die Gebrauchsanleitungen zu beachten! |
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6) Meine Reben haben das Entwicklungsstadium BBCH 73/75 (Nachblüte) erreicht. Ich möchte etwas gegen Zikaden einsetzen. Weiter hat der Sauerwurm die Schadschwelle überschritten. Was kann ich einsetzen?
Wir empfehlen Ihnen 187,5 g/ha Steward® in 1500-1600 l/ha Wasser einzusetzen. Steward® hat eine gute Wirkung gegen Zikaden und den Sauerwurm in allen Raupenstadien. Gleichzeitig ist Steward® nützlingsschonend. Ein weiterer Vorteil ist uneingeschränkte Mischbarkeit mit Fungiziden (z. B. Equation® Pro, Talendo® ) und Akariziden, sowie mit Blattdüngern. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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7) Ich habe meine Behandlungen zur letzten Nachblüte abgeschlossen. Ich habe Steward® gegen Sauerwurm und Equation® Pro gegen Peronospora eingesetzt. Einen Tag nach der Behandlung gab es 3 Tage lang immer wieder leichten Regen. Muss ich zur Aufrechterhaltung des Schutzes nachbehandeln?
Sowohl Steward® als auch Equation® Pro weisen eine vorzügliche Regenfestigkeit auf. Eine Nachbehandlung ist nicht erforderlich. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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8) Auf meinen Apfelbäumen (Höhe 3 m) habe ich Befall mit dem Apfelwickler festgestellt. Was raten Sie mir?
Gegen den Apfelwickler empfehlen wir Ihnen 85 g/ha Steward® in 500 l Wasser pro m Kronenhöhe. Bei 3 m Höhe setzen Sie 255 g/ha Steward® in 1500 l Wasser. Es sind 4 Anwendungen pro Vegetationsperiode erlaubt. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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9) Auf meinen Apfelbäumen habe ich Befall mit Schalenwickler festgestellt. Was empfehlen Sie mir?
Gegen den Schalenwickler empfehlen wir Ihnen den Einsatz 85 g/ha Steward® in 500 l/ha Wasser je Meter Kronenhöhe. Sind Ihre Apfelbäume 3 m hoch, brauchen Sie 255 g/ha Steward® in 1500 l/ha Wasser. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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10) Ich habe Kohlrabi im Freiland angebaut. Kann ich Steward® gegen Raupen einsetzen und wie lange ist die Wartezeit?
Steward® ist nach § 18a Pflanzenschutz Gesetz zur 2 maligen Behandlung von Kohlrabi im Freiland sowie unter Glas gegen freifressende Schmetterlingsraupen genehmigt. Wir empfehlen Ihnen 85 g/ha Steward® in 500 l/ha Wasser bei einer Wartezeit von 7 Tagen. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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11) Kann ich Steward® und Para-Sommer®10 zusammen in meinem Reben ausbringen.
Sie können ohne Probleme Steward® und die volle Menge Para-Sommer®10 im Weinbau mischen. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall sind die Gebrauchsanweisungen zu beachten! |
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12) Ich habe Radieschen im Freiland angebaut. Kann ich Steward® gegen Raupen einsetzen und wie lange ist die Wartezeit?
Steward® ist nach § 18a Pflanzenschutz Gesetz zur 2maligen Behandlung von Radieschen im Freiland gegen freifressende Schmetterlingsraupen genehmigt. Wir empfehlen Ihnen 85 g/ha Steward® in 500 l/ha Wasser bei einer Wartezeit von 3 Tagen. Der Spritzabstand beträgt 7-14 Tage. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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13) In meinem Blumenkohl habe ich starken Befall mit Raupen festgestellt. Wie kann ich Steward® einsetzen?
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz von 85 g/ha Steward® in 500 l/ha Wasser. Sie können Steward® bis zu 3 mal in der Kampagne anwenden. Die Wartezeit beträgt lediglich 3 Tage. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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14) Welche Vorteile bietet mir Steward®?
Steward® ist ein nützlingsschonendes Mittel zur vielseitigen Anwendung in Weinbau, Gemüse, Kernobst und Mais . Durch die Schonung von beispielsweise Raubmilben im Weinbau bleibt die natürliche Regulierung von Schädlingen erhalten. Außerdem wird dadurch auch ein Trichogramma Einsatz ermöglicht. Durch die Kontaktwirkung von Steward® tritt im Gegensatz zu Pyrethroiden eine sofortiger Fraßstopp der Raupen ein. Außerdem wirkt Steward® temperaturunabhängig und ist bis 60 mm Niederschlag regenfest. Der Bestand muß zum Zeitpunkt der Behandlung trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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15) Ich möchte Steward® gegen Maiszünsler in Körnermais einsetzen. Welche Aufwandmenge benötige ich ?
Gegen den Maiszünsler sollten Sie Steward® mit einer Aufwandmenge von 125 g/ha einsetzen. Dabei sollten mindestens 300 l/ha Wasser verwendet werden. Der Einsatz sollte zwischen dem Flughöhepunkt und dem Schlupf der ersten Larven bzw. nach Warndienstaufruf erfolgen. Die Anwendung soll auf trockenen Bestand erfolgen. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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16) Ich möchte Steward® gegen Maiszünsler in Zuckermais einsetzen. Welche Aufwandmenge benötige ich ?
Gegen den Maiszünsler in Zuckermais sollten Sie Steward® mit einer Aufwandmenge von 125 g/ha einsetzen. Dabei sollten mindestens 300 l/ha Wasser verwendet werden. Der Einsatz sollte zwischen dem Flughöhepunkt und dem Schlupf der ersten Larven bzw. nach Warndienstaufruf erfolgen. Die Anwendung soll auf trockenen Bestand erfolgen. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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17) Ich habe TANOS® in Kartoffeln eingesetzt. Wie lange wird der Schutz anhalten?
TANOS® schützt die behandelte Pflanzenteile. Da TANOS® teilsystemisch wirkt, ist der Neuzuwachs nicht geschützt. Daher ist die Anwendung von TANOS® der Wachstums-geschwindigkeit der Kartoffeln anzupassen. Während des Krautwachstums sollte der Spritzabstand bei ca. 7-8 Tagen liegen. Nach Abschluss der Hauptwachstumsphase kann der Spritzabstand auf etwa 10-14 Tage verlängert werde. Natürlich ist der Spritzabstand auch abhängig von der Witterung. Beim Einsatz sollte der Bestand gesund und trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten! |
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18) Wie oft kann ich TANOS® in der Vegetationsperiode einsetzen?
Insgesamt kann TANOS® 6 x in der Vegetationsperiode eingesetzt werden. Im Rahmen eines Resistenzmanagements empfehlen wir TANOS® jedoch nicht mehr als 2 x in Folge einzusetzen. Beim Einsatz sollte der Bestand gesund und trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanleitung zu beachten. |
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19) In meinen Kartoffeln ist ganz plötzlich Krautfäule aufgetreten. Wie kann ich reagieren?
Wir empfehlen Ihnen so bald als möglich eine Stoppspritzung mit 0,7 kg/ha TANOS® + 0,4 l/ha Shirlan oder 0,7 kg/ha TANOS® + 0,2 l/ha Ranman®11+FHS durchzuführen. Wiederholen Sie diese Maßnahme im Abstand von 4-5 Tagen. TANOS® ist ein teilsystemisches Mittel und enthält die beiden Wirkstoffe Cymoxanil und Famoxate. Cymoxanil und Famoxate ergänzen sich in ihren Verteilungseigenschaften und in der Wirkungsweise ideal. Cymoxanil wird gleichmäßig in der Pflanze verteilt und erfasst auch latenten Befall an Stängeln und Blättern. Famoxate bietet einen regenfesten Schutz auf der Pflanzenoberfläche und wirkt vorbeugend vor allem auf die Sporenkeimung. Aus diesem Grund wirkt TANOS® sicher und witterungsunabhängig gegen alle Infektionsstadien des Pilzes. Beim Einsatz sollte der Bestand gesund und trocken sein. Auf jeden Fall sind die Gebrauchsanleitungen zu beachten. |
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20) Ich baue Kartoffeln auf einen Trockenstandort mit normalen Infektions-druck an. Welche Maßnahmen gegen Phytophtora empfehlen Sie mir?
Wir empfehlen Ihnen 2,5 kg/ha Curzate® M mit etwa 7-8 Tagen Abstand durch. Wegen eines ausgewogenen Resistenzmamangements empfehlen wir Ihnen zwischendurch die Abwechslung mit 0,5 kg/ha TANOS® + 0,3 kg/ha Shirlan oder 0,5 kg/ha TANOS® + 0,15 l/ha Ranman®11+FHS. Die beiden Wirkstoffe Cymoxanil und Mancozeb im Curzate® M ergänzen sich idealerweise. Cymoxanil wird gleichmäßig in der Pflanze verteilt und erfasst auch latenten Befall an Stängeln und Blättern. Mancozeb, als Kontaktwirkstoff, wirkt vorbeugend auf die Sporenkeimung und die Sporulation. Beim Einsatz sollte der Bestand gesund und trocken sein. Auf jeden Fall sind die Gebrauchsanleitungen zu beachten. |
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21) Bei uns hat es die letzten 3 Tage geregnet. Wie lange muss es trocken sein bevor ich TANOS® einsetzen kann?
Wir empfehlen den Einsatz von 0,5 kg/ha TANOS® + Mischpartner (z. B. 0,3 l/ha Shirlan®5 oder 0,15 l/ha Ranman®11+FHS) in 400 l Wasser. Beim Einsatz von TANOS® muß der Bestand lediglich trocken sein. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanleitung zu beachten. |
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22) Welche Strategie empfehlen Sie mir gegen Phytophtora in Kartoffeln?
Um Ihre Kartoffeln optimal vor einer Phytophtora Infektion zu schützen, empfehlen wir Ihnen bei anfälligen Sorten bzw. hoher Bodenfeuchte 0,5 kg/ha TANOS® + 0,3 kg/ha Shirlan®5 bzw. 0,5 kg/ha TANOS® + 0,15 l/ha Ranman®11 + FHS®11 durchführen. Setzen Sie TANOS® bis zu 6x in der Spritzfolge ein. Bei niedrigem Infektionsdruck empfehlen wir Ihnen 2,5 kg/ha Curzate® M bis zu 3x in der Spritzfolge einzusetzen. Die Spritzabstände wählen Sie abhängig von Witterung und Befallsstärke. Beim Einsatz sollte der Bestand gesund und trocken sein. Auf jeden Fall sind die Gebrauchsanleitung zu beachten. |
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23) Kann Ich zu Curzate® M auch Bittersalz oder MnSO4 dazumischen?
Sie können jeweils einen Düngerpartner zu Curzate® M dazumischen. Wir empfehlen Ihnen 2,5 kg/ha Curzate® M mit 5-20 kg/ha Bittersalz oder 2,5 kg/ha Curzate® M mit max. 5 kg/ha MnSO4 zu kombinieren. Beim Einsatz sollte der Bestand gesund und trocken sein. Auf jeden Fall sind die Gebrauchsanleitung zu beachten! |
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24) In meinen Rüben habe ich starken Frühbefall mit Cercospora festgestellt. Was empfehlen Sie mir?
Bei starkem Frühbefall mit Cercospora empfehlen wir Ihnen 2 Spritzungen mit Harvesan® bei Befallsbeginn bzw. ab Sichtbarwerden der Symptome. Nehmen Sie 0,6 l/ha HARVESAN® in 200-400 l/ha Wasser. Die zweite Spritzung terminieren Sie 3-4 Wochen nach der ersten mit gleicher Aufwandmenge Beim Einsatz sollte der Bestand gesund und trocken sein. Auf jeden Fall sind die Gebrauchsanleitung zu beachten! |
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25) Wie lange ist die Wartezeit von Harvesan® in Rüben?
Die Wartezeit beträgt 42 Tage. |
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26) Ich erwarte in meinen Rüben Cercospora. Wie gehe ich vor?
Wir empfehlen Ihnen bei schwachen Befall eine Spritzung mit 0,6 l/ha Harvesan®in 200-400 l/ha Wasser. Terminieren Sie Ihre Spritzung zu Befallsbeginn bzw. ab Sichtbarwerden der Symptome. Das Behandlungsfenster liegt zwischen Juli und September. Beachten Sie bei Spätbehandlungen die Wartezeit von 42 Tagen. Beim Einsatz sollte der Bestand gesund und trocken sein. Auf jeden Fall sind die Gebrauchsanleitung zu beachten! |
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27) Wenn ich Harvesan® gegen Cercospora in Rüben einsetze, habe ich dann auch eine Wirkung auf den Echten Mehltau ?
Wird 0,6 l/ha Harvesan® gegen Cercospora eingesetzt, haben Sie gleichzeitig auch eine gute Nebenwirkung gegen den Echten Mehltau. Wir empfehlen Harvesan® 2 x im Abstand von 3-4 Wochen einzusetzen. Die Anwendung sollte auf trockenen Bestand erfolgen. Wir bitten die Gebrausanweisung und die Anwendungsbedingungen zu beachten. |
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28) Wenn ich Harvesan® gegen Cercospora in Rüben einsetze, kann ich dort auch ein Solubor®4 zumischen ?
0,6 l/ha Harvesan® wird gegen Cercospora eingesetzt, können Sie gleichzeitig auch 1-2 kg/ha Solubor®4 zugesetzt werden. Wir empfehlen Harvesan®x im Abstand von 21-28 Tagen einzusetzen. Die Anwendung sollte auf trockenen Bestand erfolgen. Wir bitten die Gebrausanweisung und die Anwendungsbedingungen zu beachten. |
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29) Gestern haben wir Grassilage eingefahren. Ab wann kann ich Harmony® SX gegen Ampfer einsetzten ?
Wir empfehlen den Einsatz von Harmony® SX ca. 10-14 Tage nach dem Schnitt, damit der Ampfer einen neuen Blattapparat aufbauen kann. Die Anwendung sollte im Rosettenstadium erfolgen. Die Aufwandmenge beträgt 45 g/ha Harmony® SX zur Flächenbehandlung. Die Wartezeit beträgt 14 Tage. Die Anwendung sollte auf trockenen Bestand nach 10-15 h regenfreiem Wetter erfolgen. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten. |
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30) Zu welchem Entwicklungsstadium kann ich Ampfer im Grünland mit Harmony® SX am besten bekämpfen?
Ampfer sollte das 4-6-Blatt-Stadium (Rosettenstadium) erreicht haben. Wir empfehlen 45 g/ha Harmony® SX mit 200-400l Wasser. Die Anwendung sollte auf trockenen Bestand nach 10-15 h regenfreiem Wetter erfolgen. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten. |
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31) Ich habe auf meiner Wiese dichte Bestände mit Hirtentäschel. Weiter sind Altstöcke und neu aufgelaufener Ampfer vorhanden. Was kann ich gegen diese Verunkrautung anwenden?
Bei diesen Unkräutern im Grünland erzielen wir mit 45 g/ha Harmony® SX im Grünland eine sehr gute Wirkung. Die Wartezeit beträgt 14 Tage. Wir empfehlen den Einsatz von Harmony® SX nach den letzten Schnitt, wenn der Ampfer genügend Blattmasse ausgebildet hat. Der Ampfer sollte jedoch noch keine Blütenstände geschoben haben. Die Anwendung sollte auf trockenen Bestand nach 10-15 h regenfreiem Wetter erfolgen. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten. |
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32) Welche Aufwandmenge von Harmony® SX brauche ich, wenn ich es mit dem Rotowiper gegen Ampfer im Grünland ausbringen will ?
Bei einem Einsatz mit einem Rotowiper beträgt die Aufwandmenge von Harmony® SX 10 g je 10 l Wasser. Zusätzlich ist eine Zugabe eines Schaumbildners nötig (z.B. 0,2 l Pril je 10 l Wasser). Bei einem Fassungsvermögen von 45 l Wasser macht das 45 g Harmony® SX + 0,9 l Pril. Die Anwendung sollte erfolgen, wenn der Ampfer das Rosettenstadium erreicht hat. Dies ist in der Regel 10-15 Tage nach einem Schnitt. Außerdem sollte die Behandlung auf trockenen Bestand erfolgen. Auf jeden Fall ist die Gebrauchsanweisung zu beachten |