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Gefährdungsbeurteilung


Eine Gefahr beschreibt Situationen, in denen Schäden und Verletzungen entstehen können. Bei einem Störlichtbogen hängt das Gefahrenpotenzial von vielen Faktoren ab. Eine Gefährdung ist die Wahrscheinlichkeit – hoch oder niedrig – von Schäden und Verletzungen durch die Gefahr.

Die Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz definiert eine Gefährdungsbeurteilung als ein Verfahren zur Beurteilung von Gesundheits- und Sicherheitsgefährdungen der Arbeitnehmer, die aus Gefahren am Arbeitsplatz resultieren. Sie ist eine systematische Untersuchung aller Aspekte der Arbeit, um herauszufinden,

a) wodurch Verletzungen oder Schäden verursacht werden können,
b) wie die Gefahren beseitigt werden können und, falls dies nicht möglich ist,
c) welche Präventions- oder Schutzmaßnahmen zur Begrenzung der Gefährdungen vorhanden sind oder sein sollten.

Bei DuPont nutzen wir einen auf vier Phasen beruhenden Ansatz zur Gefährdungsbeurteilung, kurz „4P“ genannt.
Phase 1: Prognose
Schützen Sie Ihre Mitarbeiter, indem Sie den Grad der Störlichtbogengefahr beurteilen und dadurch Gefährdungen effektiver einschätzen und vermeiden können.
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Phase 2: Prävention
Finden Sie Maßnahmen, die Störlichtbögen und somit die Gefährdung von Mitarbeiter vermindern.
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Phase 3: Protektion
Reicht Prävention allein nicht aus, sind Schutzmaßnahmen wie das Tragen persönlicher Schutzausrüstung (PSA) erforderlich.
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Phase 4: Publikation
Führen Sie Schulungen durch und bringen Sie Warnhinweise an, um Ihre Mitarbeiter vor den Gefahren und möglichen Auswirkungen von Störlichtbögen zu warnen.
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