DuPont Pflanzenschutz

INFORMATIONEN UND NEUIGKEITEN

Der deutschen Landwirtschaft stehen mit dem Wirkstoff Indoxacarb in Steward® und Avaunt® sowie dem Wirkstoff Rynaxypyr in Coragen® neue und moderne insektizide Wirkstoffe zur Schädlingsbekämpfung in Mais, Raps und Kartoffel zur Verfügung. Mit der der Einführung neuer Wirkstoffe mit neuartigen Wirkmechanismen wird DuPont zum Trendsetter bei Insektiziden.

Erfolgreiches Grünlandmanagement mit Harmony® SX®.

Cercospora ist eine der wichtigsten und am meisten verbreitete Blattkrankheit der Zuckerrübe. Echter Mehltau, Rost und Ramularia spielten in den letzten Jahren eine deutlich untergeordnete Rolle. Innerhalb kurzer Zeit können große Bereiche der Blattflächen befallen werden und absterben. Die fehlende Assimilationsfläche regt die Rübe zu einem Neuaustrieb an, was zu Lasten des Ertrages und des Zuckergehaltes geht. In Extremfällen können die Ertragsausfälle bei unterlassener Bekämpfung bis zu 40 % des bereinigten Zuckergehaltes betragen.

Chlorthalonil gehört zur Wirkstoffgruppe der Chloronitrile und ist der einzige Wirkstoff dieser Gruppe, der zum Einsatz im Pflanzenschutz zugelassen ist. In Deutschland ist der Einsatz sowohl im Getreide als auch in Kartoffeln möglich, der Einsatzschwerpunkt liegt aber im Getreide. Chlorthalonil ist ein sogenannter multi-site inhibitor, das heisst ein Wirkstoff, der an mehreren Stellen im pilzlichen Stoffwechsel angreift. Diese Wirkweise und die breite Zulassung im Getreide machen Chlorthalonil zu einem besonderen Wirkstoff, der selbst nach über 50 Jahren Anwendung nichts von seiner Wichtigkeit eingebüßt hat.

Chlorthalonil gehört zur Wirkstoffgruppe der Chloronitrile und ist der einzige Wirkstoff dieser Gruppe, der zum Einsatz im Pflanzenschutz zugelassen ist. In Deutschland ist der Einsatz sowohl im Getreide als auch in Kartoffeln möglich, der Einsatzschwerpunkt liegt aber im Getreide. Chlorthalonil ist ein sogenannter multi-site inhibitor, das heisst ein Wirkstoff, der an mehreren Stellen im pilzlichen Stoffwechsel angreift. Diese Wirkweise und die breite Zulassung im Getreide machen Chlorthalonil zu einem besonderen Wirkstoff, der selbst nach über 50 Jahren Anwendung nichts von seiner Wichtigkeit eingebüßt hat.

Was braucht ein Maiszünsler (Ostrinia nubilalis), um sich richtig wohl zu fühlen? Mais! Und je mehr Mais, desto lieber!

Für eine optimale Bekämpfung des Maiszünslers ist es wichtig, den Zeitpunkt des Falterflugs und der Eiablage in den jeweiligen Regionen zu erkennen. Dies kann mit Hilfe von im Feld aufgestellten Fallen (Licht oder spezifische Pheromone) erfolgen.

Bereits im Herbst werden junge Weizenpflanzen von Pilzsporen des Erregers der Weizen-Blattdürre (Septoria tritici) infiziert. Milde und feuchte Bedingungen im Spätherbst und Winter fördern die Erstinfektion. Folgen feuchte und kühle Vorsommermonate mit anhaltender Blattnässe und Temperaturen um 15 - 25°C sind die Weizenbestände stark gefährdet.

Die Weizen-Blattdürre (Septoria tritici) hat sich in Deutschland zu einer der wichtigsten Weizenkrankheiten entwickelt. Die Zunahme von Mulch- und Frühsaaten sowie der Einsatz kurzhalmiger Sorten haben zu dieser Entwicklung beigetragen. Frühzeitiger und starker Befall kann, insbesondere bei anfälligen Sorten, zu Ertragsverlusten bis zu 30 % führen.

Bei der Planung der Fungizidstrategie gegen Septoria tritici sind einige Besonderheiten zu beachten. So ist der Einsatz bestimmter Wirkstoffe Fungizide aufgrund bestehender Resistenzen inzwischen deutlich eingeschränkt.

Der Mais besitzt eine nur geringe Konkurrenzkraft gegenüber Ungräsern und Unkräutern. Die Ursachen hierfür liegen in der – trotz züchterischer Fortschritte – vergleichsweise langsamen Jugendentwicklung des Mais, im Anbausystem mit weiten Reihenabständen sowie später Saat im Frühjahr. Kälteperioden nach der Saat verlangsamen das Wachstum der jungen Maispflanzen enorm. Die natürlicherweise vorkommenden Unkräuter hingegen sind an diese Umweltbedingungen angepasst, setzen ihr Wachstum ungehindert fort und sind eine erhebliche Konkurrenz um Licht, Wasser und Nährstoffe. Daher ist der Einsatz von chemischen Bekämpfungsmaßnahmen unverzichtbar. Andernfalls reagiert der Mais bis zum Reihenschluss auf hohen Unkrautdruck sofort mit Ertragseinbußen.

Bei der Herstellung von Tankmischungen aus mehreren Pflanzenschutzmitteln sind Grundregeln zu beachten. Grundsätzlich ist den Hinweisender Hersteller in den Gebrauchsanleitungen genau zu folgen. Es solltennur Produktkombinationen zum Einsatz kommen, die von den Herstellern freigegeben wurden.

Auf der folgende Seite finden Sie eine Übersicht der Sicherheitsdatenblätter aller DuPont Produkte für den Ackerbau und Sonderkulturen 2012. In den Sicherheitsdatenblätter finden berufsmässige Verwender alle notwendigen Informationen über den Umgang und die Lagerung von Pflanzenschutzmittel.

Spritzenreinigung - Moderne, hochaktive Pflanzenschutzmittel stellen hohe Anforderungen an die Spritzenreinigung. Wasser allein löst die aus diesen komplexen Produkten entstehenden Beläge kaum. Daher ist die Verwendung eines Spritzenreinigers für eine sachgerechte Reinigung unabdingbar.